„Schade für die vertane Chance“, so reagiert CDU-Landtagsabgeordneter Peter Lerch auf die Reaktion einiger seiner Mitbewerber auf seine Vorschläge zur Reduzierung der Plakatflut bei der Landtagswahl im März.

Der Abgeordnete bedauert dies umso mehr, als er versucht habe, verschiedene zwischenzeitlich eingegangene Anregungen aufzunehmen und auf Wünsche einzugehen. So sollten auch die Großplakate begrenzt werden und – entgegen der Veröffentlichung in der Rheinpfalz-Ausgabe – die Reduzierung auch für die Plakate der Landespartei gelten. Um eine Mitwirkung aller anderen Gruppierungen zu ermöglichen, habe er auch darauf verzichtet, die AfD einzubeziehen.

Dass nun der Kandidat der SPD gesteht, er habe bei der letzten Wahl mit der Plakatierung „ein bisschen übertrieben“, hält Lerch für stark untertrieben. Dass er aber eine Vereinbarung zur Begrenzung weiterhin kategorisch ablehnt und fadenscheinige Gründe vorschiebt, darüber sollen sich die Bürger selbst ihr Urteil bilden“, so abschließend Lerch