Aktuelle Anmerkungen

Alarmstufe orange, Alarmstufe rot, Absagen privater Feiern, erhöhte Kontrollen, mehr Bußgelder – Corona hat uns wieder stärker im Griff. Was folgt daraus? Konsequentes Einhalten der Schutzregeln: Abstand – Hygiene – Alltagsmaske! Und das von allen!
Aber auch Einstellen auf die neuen Gegebenheiten – das gesellschaftliche, das private und das berufliche Leben können ja nicht völlig eingestellt werden.
Zwei Unternehmen, denen dies besonders gut gelungen ist, habe ich in den letzten Tagen besucht und ich war angetan. Herzliche Grüße, Ihr 


Peter Lerch MdL

Erfolgreich trotz Corona – Spende für das Landauer Hospiz


„Kreativ-Massivhaus“ ist den Insidern des Baugewerbes sehr wohl bekannt und von ihnen auch geschätzt. Seit fast 25 Jahren liefern die beiden Geschäftsführer Andreas Müller und Ralf Klundt solide Arbeit in guter Qualität.
Schwerpunkt: Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser – schlüsselfertig und solide.
Ja, auch hier war Corona erst eine Herausforderung, mussten doch entsprechende Schutzmaßnahmen umgesetzt und im laufenden Betrieb integriert werden.

Dies ist gut gelungen, so gut, dass Auftragsvolumen und Umsätze gehalten werden konnten.
„Das ist für uns nicht selbstverständlich, weshalb wir auch andere an unserer positiven Entwicklung teilhaben lassen wollten“, so Klundt und Müller.
Im gemeinsamen Gespräch war schnell klar, das Landauer Hospiz solle davon profitieren.

Mit 4.000 € zeigen sich die beiden Geschäftsführer nicht kleinlich und unterstützen damit die segensreiche Arbeit des erst vor Monaten eingeweihten Hospizes.
Viele Betroffene werden es danken.


Übergabe des Schecks über 4.000 Euro und alle freuen sich – von rechtes: Ralf Klundt, Peter Lerch, Andreas Müller und Maximilian Müller


„Rostige Ritter“ trotzen Corona

Gastronomie und Lebensmittelhandel gehören in der aktuellen Corona-Krise zu den besonders gebeutelten Branchen. Gerade in dieser Zeit mit einer neuen Geschäftsidee zu kommen ist entweder kreativ oder mutig – oder beides.
Die 25-jährige Hannah Ewert, unterstützt von ihrem Vater Sven, hatte wohl beides, als sie beschloss, das Traditionsgericht „Rostige Ritter“, gebackene Weck oder Kartäuserklöße, wie es auch genannt wird, wieder salonfähig zu machen.
Ein Gericht, welches noch viele aus Mutters oder Omas Küche kennen, welches aber inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist.

Diese Idee machte mich neugierig auf einen Besuch in der „Manufaktur“ der Rostigen Ritter in der ehemaligen Gaststätte „Schloßgarten“ in Burrweiler.
Im Mai, also mitten im ersten Lock-down, startete die Jungunternehmerin ihr Projekt. Inzwischen beliefert sie C&Cs wie in Neustadt und Landau. Aber auch gastronomische Betriebe, so das Raddegaggel in Landau oder die Rietburg-Gaststätte in Rhodt.

Am Stammsitz der Manufaktur im „Schlossgarten“ in Burrweiler kann die Spezialität vorerst nur bei gutem Wetter im Freien und am Wochenende genossen werden. Im Frühjahr dann, wenn der Gastraum renoviert ist, steht die ganze Variations-Palette zum Probieren bereit.
In der Zwischenzeit kann man sich aber auch als Privatperson behelfen. Bestellungen ab einer Menge von 20 Portionen werden frei Haus geliefert




Mitten in der „Rostige-Ritter-Manufaktur“: Hannah und Sven Ewert

___________________________________________________________________________                      
 Zitat der Woche:

„Man verschuldet sich um zu sparen“,
Finanzwissenschaftler Christoph Gröpl zu den Sondervermögen im rheinland-pfälzischen Nachtragshaushalt


Termine Vorankündigungen:

VorOrtGespräche

Freitag, 23. Oktober 17.00 bis 18.30 Uhr in Hainfeld, Am Dorfplatz
Samstag, 24. Oktober 8.45 bis 10.15 Uhr in Dammheim, Dorfrundgang (Treffpunkt vor der Turnhalle)
Samstag, 24. Oktober 10.30 bis 12.00 Uhr in Rhodt, Platz gegenüber Durlacher Hof (Weinstr. 44)

Weitere Termine
Montag, 26. Oktober Sitzung Oberrheinrat als Videokonferenz, WAKO, Stadtratfraktionssitzung
Dienstag, 27. Oktober Wahlkreisbüro, Ausschuss Wissenschaft, Sitzung WAKO
Mittwoch, 28. Oktober LT Fraktionssitzung
Donnerstag, 29. Oktober Ausschuss Familie