Landtagsabgeordneter Peter Lerch begrüßt die Bereitschaft des SPD-Mitbewerbers auf seinen Vorschlag zur Begrenzung der Anzahl von Plakaten bei der nächsten Landtagswahl grundsätzlich einzugehen.

„Mir geht es dabei um das grundsätzliche Ziel, nicht um Details. Deshalb bin ich auch offen für weitere Anregungen“, so Lerch. Die Begrenzung kann gerne auf alle Art von Plakaten, ob vom örtlichen Kandidaten oder von Landesseite ausgedehnt werden. Auch die Anzahl der Plakate kann auf weniger als 5 pro 1.000 Einwohner reduziert werden. Und letztendlich kann auf die AfD bei einer solchen Vereinbarung verzichtet werden. Lerch hat nochmal seine große Bereitschaft signalisiert, sich auf Anregungen seiner Mitbewerber einzulassen. Er hält es allerdings für unabdingbar, eine gemeinsame Vereinbarung zu schließen, weil alle anderen Versuche die Anzahl der Plakate in unserer Region zu reduzieren, bisher gescheitert sind.  

„Da es mir um die Sache geht, appelliere ich an alle Mitbewerber sich konstruktiv einzubringen, damit wir, in unser aller Interesse, eine gemeinsame Lösung finden können“, so Lerch abschließend.